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<title>Berg</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Berg</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p>Ein <b>Berg</b> ist eine <a href="Landform" title="Landform">Landform</a>, die sich über die Umgebung erhebt. Er ist meist höher und steiler als ein <a href="H%C3%BCgel" title="Hügel">Hügel</a>, wobei es keine Definition zur genauen Unterscheidung und Abgrenzung beider Geländeformen gibt. Ein Berg sollte sich durch eine gewisse Eigenständigkeit auszeichnen, also genügend Abstand von anderen Bergen und eine Mindesthöhe über einem <a href="Gebirgspass" title="Gebirgspass">Pass</a> aufweisen. Gegenstück ist das <a href="Tal" title="Tal">Tal</a>.
</p>

<p>Geologisch und geographisch zusammengehörige Berge bilden ein <a href="Gebirge" title="Gebirge">Gebirge</a> oder einen <a href="Gebirgszug" title="Gebirgszug">Gebirgszug</a>. Dabei wird unterschieden zwischen <a href="Hochgebirge" title="Hochgebirge">Hochgebirgen</a> und <a href="Mittelgebirge" title="Mittelgebirge">Mittelgebirgen</a>. Einzelstehende Berge werden als <a href="Inselberg" title="Inselberg">Inselberg</a> bezeichnet.
</p>

<p>Die Benennung einer Geländeform durch den Menschen als <i>eigenständiger</i> Berg ist subjektiv und nicht scharf von der Bezeichnung <a href="Berggipfel" title="Berggipfel">Gipfel</a> abgegrenzt. Klar ist darum einzig, dass es mehr Gipfel als Berge gibt. Im Normalfall wird ein Berg einen <i>Haupt</i>- und mehrere <a href="Nebengipfel" class="mw-redirect" title="Nebengipfel">Nebengipfel</a> aufweisen, da nach Definition der <a href="UIAA" class="mw-redirect" title="UIAA">Bergsteigervereinigungen</a> schon ein Gegenanstieg von 30 Metern für einen Gipfel ausreicht.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Etymologie">Etymologie</h2></div>
<p>Das <a href="Urgermanische_Sprache" title="Urgermanische Sprache">gemeingermanische</a> Wort <a href="Mittelhochdeutsche_Sprache" title="Mittelhochdeutsche Sprache">mittelhochdeutsch</a>&nbsp;<i><span lang="gmh">berc</span></i>, <a href="Althochdeutsche_Sprache" title="Althochdeutsche Sprache">althochdeutsch</a>&nbsp;<span lang="goh"><i>berg</i></span> beruht auf <a href="Indogermanische_Ursprache" title="Indogermanische Ursprache">indogermanisch</a> <i>bherḡos-</i> ‚Berg‘ (Wurzelform: <i>bhereḡh-</i> ‚hoch, erhaben‘, eine Erweiterung von <i>bher[ɘ]-</i> ‚[sich] heben, [sich] regen‘ → <i><a href="Geburt" title="Geburt">gebären</a></i>).<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Begriff ist Teil der <a href="Swadesh-Liste" title="Swadesh-Liste">Swadesh-Liste</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kriterien_für_die_Eigenständigkeit"><span id="Kriterien_f.C3.BCr_die_Eigenst.C3.A4ndigkeit"></span>Kriterien für die Eigenständigkeit</h2></div>
<p>Mögliche Indizien dafür, ob ein Berg als <i>eigenständig</i> anzusehen ist oder als Nebengipfel eines benachbarten höheren Berges gilt, sind seine <a href="Dominanz_(Geographie)" title="Dominanz (Geographie)">Dominanz</a> und seine <a href="Schartenh%C3%B6he" title="Schartenhöhe">Schartenhöhe</a>. Eine Aufstellung gängiger Kriterien findet sich unter <a href="Berggipfel" title="Berggipfel">Berggipfel</a>.
</p><p>Was bei einem Berg als „hoch“ angesehen wird, ist stets relativ zur umgebenden Landschaft. So würden die norddeutschen <a href="Dammer_Berge" title="Dammer Berge">Dammer</a> (115 bis 146 Meter) oder <a href="H%C3%BCttener_Berge" title="Hüttener Berge">Hüttener Berge</a> (92 bis 106 Meter) in der Schweiz nur als Hügel gelten, wofür man in Deutschland oder auch in Österreich die Grenze bei etwa 300 Meter ansetzt. Der <a href="M%C3%B8lleh%C3%B8j" title="Møllehøj">Møllehøj</a> als <a href="Liste_der_Berge_oder_Erhebungen_in_D%C3%A4nemark" class="mw-redirect" title="Liste der Berge oder Erhebungen in Dänemark">höchster Berg Dänemarks</a> misst gerade einmal 170 Meter, und der <a href="Wilseder_Berg" title="Wilseder Berg">Wilseder Berg</a> überragt mit <span style="border-width:0px; padding:0px; margin:0px;">169&nbsp;<abbr title="Meter über Normalhöhennull">m&nbsp;ü.&nbsp;<a href="Normalh%C3%B6hennull" title="Normalhöhennull">NHN</a></abbr></span> nicht nur die <a href="L%C3%BCneburger_Heide" title="Lüneburger Heide">Lüneburger Heide</a>, sondern sämtliche natürlichen Erhebungen im Umkreis von 100 Kilometern.
</p>

<p>Die Schartenhöhe und die Dominanz einer Erhebung können als Kriterien herangezogen werden, um einen Gipfel als selbstständigen Berg zu klassifizieren. Im Hochgebirge gilt beispielsweise eine Schartenhöhe von 100 Metern<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und eine Dominanz von etwa ein bis drei Kilometer als Mindestmaß, um von einem eigenständigen Berg zu sprechen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Formen">Formen</h2></div>

<p>Berge können als Berg<a href="Kuppe" title="Kuppe">kuppe</a> abgerundet sein, oder als <a href="Berggipfel" title="Berggipfel">Bergspitze</a> oder <i>Horn</i> pyramidenartig spitz und schroff. Bei einem <a href="Tafelberg" title="Tafelberg">Tafelberg</a> oder <i>Stuhl </i> kann die Höhe plateauartig flach sein. Der Berg kann als <a href="Bergr%C3%BCcken" title="Bergrücken">Bergrücken</a> langgezogen sein, kann aber auch den Ausgangspunkt für mehrere abzweigende Bergrücken bilden. Berge können frei in der <a href="Landschaft" title="Landschaft">Landschaft</a> stehen (wie beispielsweise Israels <a href="Berg_Tabor" title="Berg Tabor">Berg Tabor</a>), sind jedoch meist Teil eines <a href="Gebirge" title="Gebirge">Gebirges</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Klima">Klima</h2></div>
<p>Je nach Sonnen- und Windexposition sowie geografischer Breite herrschen an einem Berg unterschiedliche <a href="Klima" title="Klima">klimatische</a> Verhältnisse, die wiederum die Vegetation beeinflussen. Die der Sonne zugewandten Hänge sind wärmer als die im Schatten liegenden. Je nach Höhe des Berges sind an seinen Flanken mehrere <a href="H%C3%B6henstufe_(%C3%96kologie)" title="Höhenstufe (Ökologie)">Höhenstufen</a> mit verschiedenem Klima vertreten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Freizeitnutzung">Freizeitnutzung</h2></div>
<p>Seit dem 19. Jahrhundert wurden Berge als „<a href="Sportger%C3%A4t" title="Sportgerät">Sportgeräte</a>“ für den <a href="Bergsteigen" title="Bergsteigen">Alpinismus</a> entdeckt; im Laufe des 20. Jahrhunderts entstand parallel zum traditionellen <a href="Bergsteigen" title="Bergsteigen">Bergsteigen</a> das Extremklettern bzw. <a href="Freiklettern" title="Freiklettern">Freiklettern</a>. Auch andere <a href="Bergsport" title="Bergsport">Bergsport</a>­arten fanden zahlreiche Anhänger, etwa <a href="Ski" title="Ski">Ski</a>­fahren, <a href="Snowboard" title="Snowboard">Snowboarden</a> oder <a href="Skibergsteigen" title="Skibergsteigen">Skitouren</a>.
</p><p>Berge stehen für Beständigkeit und Unveränderlichkeit und finden in diesem Sinne in vielen <a href="Sprichwort" title="Sprichwort">Sprichwörtern</a> Erwähnung: „Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berge gehen“. Viele Menschen <a href="Emotion" title="Emotion">fühlen</a> sich am Berg „dem <a href="Himmel_(planet%C3%A4r)" class="mw-redirect" title="Himmel (planetär)">Himmel</a> näher“, und dieses Erlebnis ist Anregung zu Nachdenken oder <a href="Gebet" title="Gebet">Gebet</a>. Als „Leiter zu <a href="Gott" title="Gott">Gott</a>“ tragen daher viele niedrige bis mittelhohe Berge eine <a href="Kapelle_(Kirchenbau)" title="Kapelle (Kirchenbau)">Kapelle</a> oder Gedenkstätte. In den <a href="Hochgebirge" title="Hochgebirge">Hochgebirgen</a> Europas und Amerikas tragen sie meist ein <a href="Gipfelkreuz" title="Gipfelkreuz">Gipfelkreuz</a>.
</p><p>Viele Berge sind wegen ihrer <a href="Rundsicht" title="Rundsicht">Rundsicht</a> bekannt oder beliebt. Wenn diese durch Wald behindert ist, errichtet man eine <a href="Aussichtsturm" title="Aussichtsturm">Aussichtswarte</a>. Häufig sind <a href="Vermessungspunkt" title="Vermessungspunkt">Vermessungspunkte</a> oder besser <a href="Trigonometrischer_Punkt" title="Trigonometrischer Punkt">trigonometrische Punkte</a> nahe beim Gipfel unerlässlich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehung_von_Bergen">Entstehung von Bergen</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Gebirgsbildung" title="Gebirgsbildung">Gebirgsbildung</a></i></div>
<p>Berge sind in der Regel eine Folge der <a href="Plattentektonik" title="Plattentektonik">Plattentektonik</a> der Erde oder <a href="Vulkan" title="Vulkan">vulkanischen</a> Ursprungs. Bewegen sich zwei Platten der <a href="Erdkruste" title="Erdkruste">Erdkruste</a> gegeneinander, so wird an der „Knautschzone“ oft ein <a href="Gebirgszug" title="Gebirgszug">Gebirgszug</a> aufgeschoben. Deren Berge zeichnen sich durch schroffe Gestalt und große Höhe aus. Herausragende Beispiele sind die Berge des <a href="Himalaya" title="Himalaya">Himalaya</a> und der <a href="Anden" title="Anden">Anden</a>, aber auch die der <a href="Alpen" title="Alpen">Alpen</a>, des <a href="Balkangebirge" title="Balkangebirge">Balkangebirges</a> oder des <a href="Zagros" title="Zagros">Zagros</a>.
</p><p>Mit zunehmendem <a href="Geologie" title="Geologie">geologischen</a> Alter trägt die <a href="Erosion_(Geologie)" title="Erosion (Geologie)">Erosion</a> dazu bei, dass die Formen milder werden und die Gebirge niedriger. Beispiele dazu bieten die deutschen <a href="Mittelgebirge" title="Mittelgebirge">Mittelgebirge</a>.
</p><p>Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass erstmals im <a href="Neoarchaikum" title="Neoarchaikum">Neoarchaikum</a> die Voraussetzungen für das Entstehen von höheren Bergen gegeben waren. In den Zeitaltern davor war die kontinentale <a href="Lithosph%C3%A4re" title="Lithosphäre">Lithosphäre</a> aufgrund ihrer hohen Temperatur und zu geringen Dicke für <a href="Erdoberfl%C3%A4che" title="Erdoberfläche">topographische</a> Erhöhungen von mehr als 2.500 Metern noch nicht ausreichend tragfähig.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mancher Steilhang im Hochgebirge macht sichtbar, dass <a href="Stein" title="Stein">Stein</a> durchaus verformbar ist: Es gibt Gebirgs-<a href="Faltengebirge" title="Faltengebirge">Falten</a> im Ausmaß hunderter Meter und Schichten, die wie ein Stapel Papier verbogen sind. Fast jedes Gestein gibt nach, wenn die jährliche Bewegung nur einige Millimeter ausmacht. Auf raschere Kräfte reagiert es spröde –&nbsp;vergleichbar dem <a href="Siegellack" title="Siegellack">Siegellack</a>&nbsp;– und bricht.
</p><p>Oft bringt die <a href="Tektonik" title="Tektonik">Tektonik</a> oder Erosion die verschiedenen <a href="Gestein" title="Gestein">Gesteins</a>­arten, aus denen viele Berge bestehen, ans Tageslicht, was interessante geologische oder sogar paläontologische (in Form von <a href="Fossil" title="Fossil">Fossilien</a>) Einsichten ermöglichen kann. Auch <a href="Erz" title="Erz">Erze</a> und <a href="Bergbau" title="Bergbau">Bergwerke</a> sind ein Zeichen dieser Vielfalt. Oft wurden im Laufe der <a href="Erdgeschichte" class="mw-redirect" title="Erdgeschichte">Erdgeschichte</a> an ältere Berge auch <a href="Sandstein" title="Sandstein">Sandstein</a>­schichten oder Korallenriffe angelagert (<a href="Jura_(Gebirge)" title="Jura (Gebirge)">Jura</a>, <a href="Dachsteingebirge" title="Dachsteingebirge">Dachsteingebirge</a>, <a href="Leithagebirge" title="Leithagebirge">Leithagebirge</a>, <a href="Westerwald" title="Westerwald">Westerwald</a>).
</p><p>Im Bereich von <a href="Subduktionszone" class="mw-redirect" title="Subduktionszone">Subduktionszonen</a>, wo sich eine Platte der Erde unter eine andere schiebt, wird die untere aufgeschmolzen. Die heiße Schmelze ist leichter als ihre Umgebung und dringt nach oben. Dies ist eine Ursache des <a href="Vulkanismus" title="Vulkanismus">Vulkanismus</a>, der ebenfalls für das Entstehen vieler Berge verantwortlich ist. Aktive und auch ehemalige feuerspeiende Berge nennt man Vulkane.
</p><p>Eine in polnahen Gebieten vorkommende Gebirgsbildung ist die der <a href="Relief_(Geologie)" title="Relief (Geologie)">Reliefumkehr</a>: Eine Mulde wird von <a href="Gletscher" title="Gletscher">Gletschern</a> mit Geröll aufgefüllt, wobei der Untergrund durch das Gewicht des Eises unter <a href="Druck_(Physik)" title="Druck (Physik)">Druck</a> steht. Ziehen sich die Gletscher zurück, entspannt sich der Untergrund, und die Geröllfüllung kann teilweise über die Höhe der Umgebung empor gehoben werden. So entstandene Erhebungen sind zum Beispiel am <a href="M%C3%BCnsterl%C3%A4nder_Kiessandzug" title="Münsterländer Kiessandzug">Münsterländer Kiessandzug</a> zu beobachten. Häufiger ist hingegen zu beobachten, dass ältere Bergschichten durch ihre größere <a href="H%C3%A4rte" title="Härte">Härte</a> stehen bleiben, während jüngere schneller verwittern.
</p><p>Berge können auf der <a href="Erde" title="Erde">Erde</a> kaum höher als neun Kilometer emporragen. Dies liegt daran, dass die Basis eines Bergs sich ab dieser Höhe aufgrund des enormen <a href="Lithostatischer_Druck" title="Lithostatischer Druck">Lithostatischen Drucks</a> verflüssigt und so die Maximalhöhe festgelegt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="„Schwimmende“_Gebirge_und_Schwerkraft"><span id=".E2.80.9ESchwimmende.E2.80.9C_Gebirge_und_Schwerkraft"></span>„Schwimmende“ Gebirge und Schwerkraft</h2></div>
<p>„Junge“ Gebirge schwimmen quasi auf dem <a href="Erdmantel" title="Erdmantel">Erdmantel</a>, weil die <a href="Dichte" title="Dichte">Dichte</a> ihrer Gesteine (etwa 2,5 bis 3&nbsp;g/cm³) geringer ist als im <a href="Basalt" title="Basalt">basaltähnlichen</a> Untergrund (Dichte rund 3,3&nbsp;g/cm³). Dadurch könnte man Bergregionen mit schwimmenden <a href="Eisberg" title="Eisberg">Eisbergen</a> vergleichen, doch ist ihr „Schwimmgleichgewicht“ nur zu 90 bis 95 Prozent gegeben (<a href="Isostasie" title="Isostasie">Isostasie</a>). Sie verdrängen beim Eintauchen dichtere <a href="Gestein" title="Gestein">Gesteine</a>, wodurch <a href="Schwereanomalie" title="Schwereanomalie">Schwereanomalien</a> entstehen. Diese Anomalien kann man mit Methoden der <a href="Geophysik" title="Geophysik">Geophysik</a> und <a href="Geod%C3%A4sie" title="Geodäsie">Geodäsie</a> untersuchen und so das Erdinnere erforschen.
</p><p>„Ältere“ Berg-Ketten sind dagegen schon mehr abgetragen und in der Folge etwas eingesunken, wodurch sie sich mit der Umgebung zu fast 100 Prozent im <a href="Hydrostatisches_Gleichgewicht" title="Hydrostatisches Gleichgewicht">hydrostatischen Gleichgewicht</a> befinden. Messungen des <a href="Erdschwerefeld" class="mw-redirect" title="Erdschwerefeld">Erdschwerefeldes</a> zeigen hier keinen größeren Effekt mehr.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filme">Filme</h2></div>
<ul><li><i><a href="Planet_Erde" title="Planet Erde">Planet Erde</a>. Bergwelten.</i> (OT: <i>Mountains</i>) Großbritannien, Dokumentation, 45 Min., ein Film von <a href="Alastair_Fothergill" title="Alastair Fothergill">Alastair Fothergill</a>, Produktion: <a href="British_Broadcasting_Corporation" title="British Broadcasting Corporation">BBC</a>, 2006, <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070312210125/http://www.daserste.de/planeterde/folge.asp?folge=2&amp;image.x=12&amp;image.y=10">Inhaltsangabe</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 12. März 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) der <a href="ARD" title="ARD">ARD</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Berge_nach_Höhe"><span id="Berge_nach_H.C3.B6he"></span>Berge nach Höhe</h2></div>
<ul><li><a href="H%C3%B6chster_Berg" title="Höchster Berg">Höchster Berg</a> – Superlative nach verschiedenen Definitionen und Nebenbedingungen</li>
<li><a href="Liste_der_h%C3%B6chsten_Punkte_nach_Land" title="Liste der höchsten Punkte nach Land">Liste der höchsten Punkte nach Land</a></li>
<li><a href="Achttausender" title="Achttausender">Achttausender</a>, <a href="Viertausender" title="Viertausender">Viertausender</a>, <a href="Dreitausender" title="Dreitausender">Dreitausender</a>, <a href="Zweitausender" title="Zweitausender">Zweitausender</a></li>
<li><a href="Seven_Summits" title="Seven Summits">Seven Summits</a>, die jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>

<ul><li><a href="Gebirgsland" title="Gebirgsland">Gebirgsland</a> (Bergland)</li>
<li><a href="Gebirgspass" title="Gebirgspass">Gebirgspass</a> (oft als „Berg“ bezeichnet, z.&nbsp;B. <i>Arlberg</i>, <a href="Monte_Ceneri" title="Monte Ceneri">Monte Ceneri</a>, <a href="Montgen%C3%A8vre" title="Montgenèvre">Montgenèvre</a> u.&nbsp;a.)</li>
<li><a href="Gora" class="mw-disambig" title="Gora">Gora</a>, (russisch und serbokroatisch für „Berg“) oder Góra (polnisch und niedersorbisch für „Berg“)</li>
<li><a href="Vrchovina" title="Vrchovina">Vrchovina</a>, das tschechische Wort für Bergland bzw. Hügelland</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Mountains?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Berg</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Berg" class="extiw external" title="q:Berg">Wikiquote: Berg</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Berg" class="extiw external" title="wikt:Berg">Wiktionary: Berg</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4144619-7">Literatur über das Thema Berg</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.engeler.de/dallapiccola.html">Antwort auf die Frage: Was ist ein Berg?</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Das Herkunftswörterbuch</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic"><a href="Duden#Duden_–_Deutsche_Sprache_in_12_Bänden_(ehemals:_Duden_in_zwölf_Bänden)" title="Duden">Der Duden in zwölf Bänden</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7</span>). Nachdruck der 2. Auflage. Dudenverlag, Mannheim 1997, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>74</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=WwUeAQAAIAAJ&amp;pg=PA74&amp;q=berc%2Bbereg#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Berg&amp;rft.btitle=Das+Herkunftsw%C3%B6rterbuch&amp;rft.date=1997&amp;rft.edition=Nachdruck+der+2.+Auflage&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=74&amp;rft.place=Mannheim&amp;rft.pub=Dudenverlag&amp;rft.series=Der+Duden+in+zw%C3%B6lf+B%C3%A4nden" style="display:none">&nbsp;</span> <i>Siehe auch <a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">DWDS</a></i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/Berg#et-1">„Berg“</a>) <i>und</i> <a href="Friedrich_Kluge" title="Friedrich Kluge">Friedrich Kluge</a>: <cite style="font-style:italic"><a href="Etymologisches_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache">Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache</a></cite>. 7. Auflage. Trübner, Straßburg 1910 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070228/images/index.html?&amp;seite=70">S. 48</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Berg&amp;rft.au=Friedrich+Kluge&amp;rft.btitle=Etymologisches+W%C3%B6rterbuch+der+deutschen+Sprache&amp;rft.date=1910&amp;rft.edition=7.+Auflage&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Stra%C3%9Fburg&amp;rft.pub=Tr%C3%BCbner" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Thöni: <cite style="font-style:italic">Von Schartenhöhe und Dominanz.</cite> In: <cite style="font-style:italic">Die Alpen</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, Januar 2003.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Berg&amp;rft.atitle=Von+Schartenh%C3%B6he+und+Dominanz.&amp;rft.au=Christian+Th%C3%B6ni&amp;rft.date=2003-01&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=Die+Alpen" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"> P. Rey, N. Coltitce: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130609211024/http://www.gsajournals.org/perlserv/?request=get-abstract&amp;doi=10.1130%2FG25031A.1%3B">Neoarchean lithospheric strengthening and the coupling of Earth's geochemical reservoirs.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.gsajournals.org%2Fperlserv%2F%3Frequest%3Dget-abstract%26doi%3D10.1130%252FG25031A.1%253B">Originals</a></span> vom 9. Juni 2013 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.gsajournals.org/perlserv/?request=get-abstract&amp;doi=10.1130%2FG25031A.1%3B">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gsajournals.org/perlserv/?request=get-abstract&amp;doi=10.1130%2FG25031A.1%3B">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.gsajournals.org</span></i> In: <i>Geology.</i> 2008, Band 36, S. 635–638.</span>
</li>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4144619-7">4144619-7</a></span> </div>
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